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Glossar
Tinea pedis (Fußpilz)
Tinea pedis ist der Fachbegriff für Fußpilz – eine Infektion der Haut mit Fadenpilzen (Dermatophyten). Sie ist eine Form der Dermatomykose und eine der häufigsten Hauterkrankungen überhaupt.
Formen
- Zwischenzehen-Mykose (interdigital): weiße, aufgeweichte, juckende Haut, oft zwischen 4. und 5. Zeh
- Mokassin-Mykose: trockene, schuppende Haut an Sohle und Fußrand
- vesikulöse Form: kleine, juckende Bläschen am Fußgewölbe
Ansteckung
Die Pilze werden über Hautschuppen übertragen – vor allem barfuß in Schwimmbädern, Saunen, Duschen und Umkleiden. Feuchte, warme Füße in engen Schuhen begünstigen die Infektion.
Behandlung
Ein Antimykotikum aus der Apotheke (Creme, Spray, Gel) – konsequent und auch noch einige Zeit nach dem Abklingen anwenden. Unbehandelt kann der Pilz auf die Nägel übergehen (Nagelpilz). Bei Diabetes ist Fußpilz besonders ernst zu nehmen, weil Risse eine Eintrittspforte für Bakterien sind. Alles Weitere im Ratgeber Fußpilz.